Solange Du ablehnst was Du heilen willst wirst Du keine Heilung erfahren.

Solange Du ablehnst was Du heilen willst wirst Du keine Heilung erfahren.

Wie komme ich zu der Aussage?

Vorab: Ich bin kein Arzt oder Mediziner und gebe hier nur meine spirituelle Sichtweise wieder.

Heilen bedeutet, etwas „Kaputtes“ wieder ganz zu machen, vereinfacht ausgedrückt.
Das gilt auf körperlicher Ebene genauso wie auf der geistigen und seelischen Ebene.

Das ist soweit auch in Ordnung.
Und es wird nur dann funktionieren, wenn Du das was geheilt werden soll nicht ablehnst als etwas Schlechtes, als etwas das nicht sein darf.
Dann wirst Du es nicht loslassen/heilen können.

Denn alles was geheilt werden will hat auf Seelenebene eine wertvolle Funktion für Dich (gehabt).
Das gilt es anzunehmen und zu integrieren oder loszulassen.
Und das kannst Du nicht wenn Du die zu heilenden Aspekte in oder an Dir ablehnst.

Es gilt das was war zu vervollständigen.

Auch bei meinen medialen Seelenreisen gehören Heilungsprozesse auf Seelenebene mit dazu.
Die sind sehr kraftvoll und haben als Basis immer:
– das Verständnis für den Ursprung (z.B. Trauma)
– die Erkenntnis für den Sinn der dahinter steckt
– Übernahme der Verantwortung für die Entstehung
– die bewusste Entscheidung es loszulassen, weil es nicht mehr benötigt wird

Das ganze kannst Du auf alles andere übertragen wo es deiner Meinung nach Heilung bedarf.

Es kann auch sein, daß Du nicht „heil“ wirst, weil die Erfahrung die hinter dem zu heilende Aspekt noch nicht vollständig ist.
Dann gilt erst recht:
– sei freundlich zu Dir
– übernimm die Verantwortung
– such Dir gegebenenfalls Unterstützung um zu verstehen, integrieren und loszulassen

Was meiner Erfahrung nach NIE funktioniert ist, die zu heilenden Aspekte als etwas Schlechtes/Böse, das darf nicht sein zu behandeln.
Was immer zur Heilung beiträgt ist eine Haltung von Akzeptanz.

ACHTUNG: die letzen beiden Sätze gelten sowohl für Klienten als auch für die Behandler

Wie siehst Du das?
Schreib mir gerne deine Meinung in die Kommentare.

Namasté
Olaf